Pressespiegel / Press Reports
 
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Prior Börse, 18.08.2010
Eckert & Ziegler mit strahlenden Perspektiven

Deutsches Anlegerfernsehen, 04.08.2010
Erträge in diesem Jahr noch steigern

nebenwerte-portal.de, 12.07.2010
Fortsetzung des positiven Trends erwartet

Focus Money, 07.07.2010
Eckert & Ziegler: Müll und Medizin

Euro am Sonntag, 04.07.2010
Aufträge gleich in Serie

Börse online, 01.07.2010
Große Ziele ins Visier genommen

Der Aktionär, 17.05.2010
Insideraktie der Woche: Eckert & Ziegler AG

Der Tagesspiegel, 04.05.2010
Quartalsergebnis gesteigert

Der Aktionär, 06.04.2010
"Zukäufe sind geplant"

Der Spiegel, 22.02.2010
Weder identisch noch verbunden

4investors.de, 22.02.2010
Eckert & Ziegler: IBt-Pflichtangebot beginnt in Kürze

Euro am Sonntag, 21.02.2010
Prognosen klar übertroffen

Börsen-Zeitung, 19.02.2010
Eckert & Ziegler verdreifacht Gewinn

Leserbrief, 18.01.2010
Leserbrief zum SPIEGEL-Artikel vom 11.01.2010, Ausgabe 02/2010, S. 46

Der Aktionär online, 18.01.2010
Strahlende Gewinne

aktiencheck.de, 04.01.2010
Eckert & Ziegler bis 19,50 EUR kaufen

Archiv Pressespiegel/Archives Press Reports

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Prior Börse, 18.08.2010

Eckert & Ziegler mit strahlenden Perspektiven


../downloads/PRIOR 62 2010 08 18.pdf

Deutsches Anlegerfernsehen, 04.08.2010

Erträge in diesem Jahr noch steigern


http://www.daf.fm/wertpapier/eckert-ziegler-DE0005659700.html

nebenwerte-portal.de, 12.07.2010

Fortsetzung des positiven Trends erwartet

Abwertung des Euro kommt der Gesellschaft zu Gute - Umsatzverdoppelung bis 2014 angestrebt
Kursziel: 30 EUR -Sehr überzeugende Zahlen präsentierte die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG im ersten Quartal 2010. Der Spezialist für medizinische Radioaktivität steigerte die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten 2010 um rund 6% auf 25,70 Mio EUR. Dieser Anstieg ist vor allem der erfreulichen Entwicklung im Industriesegment zu verdanken, welches rund 50% des Gesamtumsatzes ausmacht.
../downloads/Nebenwerteportal_07.2010.pdf

Focus Money, 07.07.2010

Eckert & Ziegler: Müll und Medizin

Noch kein Ende in Sicht. Nachdem der Aktienkurs jahrelang vor sich hinsiechte, hat die Börse das Unternehmen Anfang 2009 wiederentdeckt. Seitdem geht es unaufhaltsam bergauf. Kursziel: 29,30 EUR.
Atommüll und Krebs - zwei Dauerbrenner-Themen des vergangenen Jahrzehnts und wahrscheinlich auch noch des kommenden. Und zwei Themen, mit denen sich Eckert & Ziegler bestens auskennt. Das Unternehmen hat sich auf Strahlen- und Medizintechnik spezialisiert. Die Auftragsvergabe über die Entsorgung des Atommülls aus dem einsturzgefährdeten Lager Asse steht zwar immer noch aus. Ein anderer Auftrag ist Eckert & Ziegler aber sicher. Der Konzern wird Hauptlieferant der radioaktiven Komponente für das Krebsmedikament Zevalin. Die Firma Spectrum Pharmaceuticals produziert das Mittel jährlich für mehr als 40.000 Patienten - und in Zukunft sollten daraus noch mehr werden. Denn die amerikanische Gesundheitsbehörde hat Zevalin erst kürzlich für eine weitere Patientengruppe zugelassen. Der Lieferumfang soll sich demnach bereits nach drei Jahren verdoppeln.
TR

Euro am Sonntag, 04.07.2010

Aufträge gleich in Serie

Das Geschäft brummt. Verschiedene Projekte könnten bis 2014 zur Umsatzverdoppelung führen.
Gewonnene Ausschreibung in Polen zur regelmäßigen Lieferung von Radiodiagnostika. Langfristige Liefervereinbarung für radioaktive Komponenten für ein Krebsmedikament in den USA. Erweiterte Einsatzmöglichkeiten von Krebstherapien und ein Großauftrag aus Frankreich für die Lieferung von Medizintechnik – allein in den vergangenen vier Wochen verbuchte Eckert & Ziegler gleich eine ganze Serie von Erfolgen im operativen Geschäft.

Nichts Ungewöhnliches denken sich Börsianer. Denn der Spezialist für radioaktive Anwendungen wächst seit Jahren konstant und vor allem zuverlässig. In den vergangenen fünf Jahren verdreifachten sich die Umsätze der Berliner auf 101 Millionen Euro. Dabei haben die Medizinexperten mit ihrer breiten Produktpalette und internationalen Präsenz kaum direkte Wettbewerber. Das Geschäft hat hohe Markteintrittsbarrieren etwa in Form umfangreicher genehmigungsrechtlicher Auflagen durch Behörden. Für Anleger besonders interessant: Firmenchef Andreas­ Eckert kündigte die Zuwächse in der Vergangenheit meist schon mit deutlichem Vorlauf an. Die starken Sprünge schaffte das Unternehmen vor allem durch Zukäufe. So stiegen die Berliner in den vergangenen zehn Jahren bei mehr als einem Dutzend Unternehmen der Branche ein.

Mit Akquisitionen ist noch lang nicht Schluss. Bis 2014 sieht Manager Eckert für sein Unternehmen ein Umsatzpotenzial allein aus Zukäufen von 20 bis 50 Millionen Euro. Machbar ist das auf jeden Fall. Denn Eckert & Ziegler sitzt auf einer prall gefüllten Kriegskasse von rund 44 Millionen Euro. Das ist mehr als ein Drittel vom Börsenwert des Unternehmens.

Apropos Wachstum: CEO Eckert hat hier konkrete Pläne. Die Umsätze sollen sich bis 2014 noch einmal auf dann 200 Millionen Euro verdoppeln. Neben Zukäufen gibt es bei den Berlinern nämlich ein neues Geschäftsfeld mit riesigem Potenzial: die Umweltdienste. Zwar bietet Eckert & Ziegler seinen Kunden schon seit Jahren die Rücknahme von alten Strahlenquellen an. Doch erst durch die Übernahme des Braunschweiger Isotopenspezialisten Nublitec 2009 steht in diesem Segment ein starker Schub bevor. Künftig sollen nun auch radioaktive Abfälle wie etwa Schutzkleidung oder Bauschutt endlagergerecht verarbeitet und verpackt werden. Wachstumschancen stecken auch im Wiedereintritt in den US-Markt im Rahmen einer strategischen Allianz sowie in einem Joint Venture in Russ­land. In den vergangenen Jahren war Manager Eckert mit seinen Prognosen ziemlich treffsicher. Angesichts der Pfeile im Köcher scheinen die angestrebten Ziele erreichbar. Da die Berliner insbesondere bei Übernahmen regelmäßig Synergien heben konnten, dürfte der Gewinn deutlich stärker steigen. Damit bietet die Aktie schon mittelfristig 100 Prozent Kurspotenzial. Fazit: Der Kursrückgang vor wenigen Tagen ist eine gute Kaufgelegenheit. Binnen drei Jahren ist eine Kursverdoppelung drin.

WKN: 565970 Kursziel: 30,00 Euro Stoppkurs: 17,50 Euro
Georg Pröbstl

Börse online, 01.07.2010

Große Ziele ins Visier genommen

Nach zweimonatiger Korrektur macht die Aktie von Eckert & Ziegler wieder Boden gut und nähert sich dem jüngsten Hoch von knapp 25 Euro. Die günstige Bewertung spricht dafür, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzt. BÖRSE ONLINE traut den Berlinern gut zwei Euro Profit je Aktie im nächsten Geschäftsjahr zu.

Das ergibt ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gerade mal elf - beileibe nicht viel für ein Unternehmen, das den Umsatz bis 2014 von 101 auf 250 Millionen Euro hieven will. Eckert & Ziegler stellt isotopentechnische Anwendungen für Medizin, Wissenschaft und Industrie her. Mit der Übernahme des Medizingeräteanbieters International Brachytherapy gelang dem Konzern ein Sprung nach vorn.

Chartanalyse: Die Aktie läuft in einem Aufwärtstrend, der um 21 Euro eine Absicherung liefert. Ein MACD-Kaufsignal auf Wochenbasis lässt einen Ausbruch auf neue Jahreshochs erhoffen.
HEK

Der Aktionär, 17.05.2010

Insideraktie der Woche: Eckert & Ziegler AG

Die erste Woche im Mai 2010 war durch die massiven Kursrückschläge im Zuge der Euro-Unsicherheit geprägt. Damit hatte sich jedoch auch die Chance eröffnet zu günstigen Kursniveaus nachzukaufen oder billig einzusteigen.
Eine Situation, die insbesondere von den deutschen Organmitgliedern bereits in der vergangenen Woche zum Kauf von Wertpapieren der eigenen Unternehmen genutzt wurde. In der abgelaufenen hat sich dieser Trend fortgesetzt und damit unserem GBC-Insiderindikator zu einem deutlichen Anstieg auf einen Wert von 4,44 verholfen. Für diese Entwicklung verantwortlich zeigten sich die 40 gemeldeten Insiderkäufe, denen gegenüber gerade einmal 9 Verkaufstransaktionen deutscher Organmitglieder standen. Damit konnte sogar der Wert des Vorjahres in Höhe von 2,57 deutlich übertroffen werden. Somit geben die Deutschen Insider wieder ein deutliches Vertrauenssignal in Richtung einer künftig positiven Marktentwicklung ab, was fundamental nach der Gewährung der Euro-Hilfen und einer sich erholenden Konjunktur eine rationale Entscheidung darstellt.

Als Insideraktie der Woche haben wir mit der Eckert & Ziegler AG eine Gesellschaft ausgewählt, welche ihr Umsatz- und Ergebniswachstum auch im laufenden Geschäftjahr 2010 entfalten dürfte. Vor diesem Hintergrund in Kombination mit einer günstigen Marktbewertung sehen wir einen Anstieg in die Eckert & Ziegler als eine attraktive Anlagemöglichkeit an. Die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG mit Sitz in Berlin ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Isotopentechnik und Holdinggesellschaft für eine Reihe von Tochtergesellschaften, welche sich mit der Verarbeitung von Radioisotopen sowie der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von isotopentechnischen Komponenten, medizintechnischen Geräten oder verwandten Produkten beschäftigen. Hauptanwendungsgebiete für die Erzeugnisse der Gruppe sind die Medizintechnik, insbesondere die Krebstherapie, die nuklearmedizinische Bildgebung, die Radiopharmazie und die industrielle Messtechnik. Mit Vorlage der 3-Monatszahlen kann die Gesellschaft einen guten Start in das Geschäftsjahr 2010 vorweisen. Ingesamt konnte das Umsatzniveau des Vorjahresquartals Q1 2009 in Höhe von 24,3 Millionen Euro um 5,7 Prozent auf 25,7 Millionen Euro angehoben werden. Profitieren konnte hier die Eckert & Ziegler AG insbesondere von einer guten Entwicklung des Industriesegments (Hauptproduktgruppen: industrielle Messtechnik, nuklearmedizinische Bildgebung, Kalibrier- und Messquellen), welches sich umsatzseitig um 13 Prozent vom Vorjahreswert abheben konnte. Abgebildet wird hier in erster Linie die synergetische und erfolgreiche Integration des früheren Wettbewerbes Nuclitec. Dieser wurde im Geschäftsjahr 2009 neu erworben.

Im Gegensatz hierzu reduzierten sich im ersten Quartal 2010 die Umsätze aus dem Geschäftsbereich "Therapie" um 7,3 Prozent auf 6,3 Millionen Euro (VJ: 6,9 Millionen Euro). Einerseits wird hier der überdurchschnittliche Erfolg des Vorjahresquartals ersichtlich ("Basiseffekt"). Flankiert wird dieser Effekt anderseits von in Q1 noch fehlenden Umsätzen aus einem Russlandprojekt. Eckert & Ziegler AG erwartet aus diesem Projekt aber einen nennenswerten Anstieg der Umsätze im Laufe der nächsten Quartale des Geschäftsjahres 2010. Aufgrund der überproportionalen Entwicklung der margenstarken Industrie-Umsätze, aber auch durch den Wegfall von Sondereffekten in Verbindung mit der Integration neu akquirierter Tochtergesellschaften, war das Unternehmen in der Lage, einen deutlichen Anstieg der Profitabilität vorzuweisen. Das EBIT steigerte sich dementsprechend von 3,7 Millionen Euro (Q1 2009) deutlich um 39,3 Prozent auf 5,2 Millionen Euro. Die hier korrespondierende EBIT-Marge legte ebenfalls von 15,3 Prozent (Q1 2009) auf 20,2 Prozent zu. Nach Veröffentlichung der Q1-Zahlen erfolgte die vollständige Übernahme der seit dem ersten Quartal 2008 konsolidierten International Brachytherapy (IBt). Die hieraus abgeleiteten Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 22 Millionen Euro werden zwar in erster Linie die Liquidität der Gesellschaft schmälern. Mit einer zum 31.03.2010 ausgewiesenen Liquidität in Höhe von 44,0 Millionen Euro verfügt die Eckert & Ziegler AG jedoch über genügend finanziellen Spielraum, um den vollständigen Erwerb der IBt problemlos zu bewerkstelligen. Die gute substanzielle Situation der Gesellschaft wird zugleich von einer Eigenkapitalquote in Höhe von 43 Prozent unterstrichen.

Basierend auf dem erfolgreichen ersten Quartal 2010 erwartet die Gesellschaft ein Umsatzwachstum auf Gesamtjahresbasis 2010 von etwa 3,5 Prozent. Damit dürften die Umsätze mit 105 Millionen Euro erneut über der 100 Millionen-Euro-Marke liegen. Das Nachsteuerergebnis sollte laut Unternehmensangaben bei 9,5 Millionen Euro liegen und damit um 26,7 Prozent über dem bereinigten Vorjahresergebnis. Diese Wachstumspotenziale, gepaart mit den jüngst gemeldeten Insiderkäufen durch die juristische Person Eckert Wagniskapital und Frühphasenfinanzierung GmbH, unterstreichen die Attraktivität der Eckert & Ziegler - Aktie. Die derzeitige Marktbewertung mit einem niedrigen 2010er EV/EBITDA in Höhe von 7 lassen ein attraktives weiteres Aufwärtspotenzial erwarten.
Manuel Hölzle

Der Tagesspiegel, 04.05.2010

Quartalsergebnis gesteigert

Die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG hat im ersten Quartal 2010 seinen Gewinn deutlich steigern können. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg nach Unternehmensangaben vom Dienstag das Ergebnis nach Steuern um 17 Prozent auf 2,5 Millionen Euro. Beim Umsatz verzeichnete der Berliner Konzern, der rund 520 Mitarbeiter beschäftigt, dagegen nur einen leichten Anstieg von 24,3 auf 25,7 Millionen Euro. Am erfolgreichsten war das Segment Industrie.

Der Aktionär, 06.04.2010

"Zukäufe sind geplant"

Nach der Rallye ist vor der Rallye? Was für einen weiteren Kursanstieg bei Eckert & Ziegler sprechen könnte, das wollte DER AKTIONÄR vom Vorstand erfahren.
Ziel: 30 EUR -Knapp ein Jahr ist es her, dass DER AKTIONÄR auf die erhebliche Unterbewertung der Aktie des Strahlen- und Medizintechnikspezialisierten Eckert & Ziegler hingewiesen hatte. Seitdem hat sich einiges getan, der Titel mutierte zum regelrechten Highflyer. Untermauert wurde die Kursrallye von überzeugenden Fundamentaldaten. So stieg der Umsatz der Berliner 2009 um 42 Prozent auf 101 Millionen Euro, der bereinigte Gewinn sogar um knapp 80 Prozent auf 1,95 Euro je Aktie- beides Rekordwerte. DER AKTIONÄR hakte beim Vorstandschef Dr. Andreas Eckert nach.

DER AKTIONÄR: 2009 war ja kein Einzelfall, bereits in den Jahren zuvor hatten Sie - wenn auch vom Markt kaum wahrgenommen - Rekorde am Fließband vorzuweisen. Was ist das Erfolgsgeheimnis von Eckert & Ziegler? DR. ANDREAS ECKERT: Das Erfolgsgeheimnis liegt unter anderem in der Branche. Die Medizintechnik wird von konjunkturellen Schwankungen tendenziell geringer beeinflusst als zyklische Branchen. Die simple Faustregel heißt, dass die Menschen auch in einer Wirtschaftskrise krank werden und medizinische Betreuung brauchen. Die demographische Entwicklung, das heißt die Alterung der Gesellschaft ist ein weiterer Umsatztreiber, zum Beispiel für die Seed-Implantate gegen Prostatakrebs, da Prostatakrebs meist erst in den späteren Lebensjahren diagnostiziert wird. Außerdem resultiert ein beachtlicher Teil unserer Umsätze aus dem Ersatzgeschäft. DER AKTIONÄR: Bei unserem letzten Gespräch hatten Sie vor allen Dingen dem noch jungen Geschäftsbereich "Umweltdienste" erhebliches Wachstum zugetraut. Welche Dienstleistungen verbergen sich dahinter? DR. ANDREAS ECKERT: Wir stellen radioaktive Komponenten für die Medizin und die Industrie nicht nur her, in unserem Segment "Umweltdienste" bieten wir auch die Rücknahme und Behandlung gebrauchter Komponenten an. Diese Rücknahme von radioaktivem Abfall bieten wir auch als separate Dienstleistung an. Das heißt, wir sammeln zum Beispiel aus Krankenhäusern, Industrieunternehmen oder Forschungsinstituten radioaktive Abfälle, beispielsweise Schutzkleidung, Putzlappen, Luftfilter, medizinische Strahlenquellen, kleinere Anlageteile und so weiter. Es handelt sich dabei um technisch relativ leicht handhabbaren Sondermüll. Den Abfall nehmen wir entgegen, kontrollieren seine Zusammensetzung, und verpacken ihn gemäß den Vorschriften des Bundesamtes für Strahlenschutz für die spätere Einlagerung im Schacht Konrad. DER AKTIONÄR: Eine notwendige Rückholung von radioaktivem Atommüll aus dem Lager Asse hat zuletzt in den Medien hohe Wellen geschlagen. Sie zeigten sich hier sehr optimistisch, den Auftrag für die Räumung des Atomlagers ergattern zu können. Wie ist der derzeitige Stand der Dinge? DR. ANDREAS ECKERT:"Ergattern" wäre nicht der richtige Ausdruck, dazu ist das Thema zu ernst. Sollte es tatsächlich zu einer Ausräumung des Asse Bergwerkes kommen, müssen die dort vor 30 Jahren eingelagerten Fässer kompetent geborgen, überprüft und umgelagert werden. Wir meinen, mit unser mehr als 30-jährigen, unfallfreien Erfahrung dazu einen Beitrag leisten zu können - zudem die Zahl der Fachbetriebe, die vergleichbare Erfahrungen haben, extrem gering ist. Mit unserem arglosen Angebot sind wir leider prompt in eine politische Diskussion geraten, bei der es weniger um die technische Lösung des Problems als um die politische Mobilisierung zu gehen scheint. Diesen Aspekt muss man immer mit bedenken. Ob damit den Anwohnern der Asse geholfen ist, sei dahingestellt. Wie und wann sich das Bundesamt für Strahlenschutz in der Sache positionieren wird, ist leider ebenfalls völlig offen. Wir sehen uns auf jeden Fall als Teil der Lösung, nicht als Teil des Problems. DER AKTIONÄR: Über welche finanzielle Größenordnung sprechen wir beim Asse-Projekt? DR. ANDREAS ECKERT: In einem Gutachten des Bundesamts für Strahlenschutz, Stand: 25.9.2009, werden die verschiedenen Rückholszenarien benannt. Je nachdem, welches Szenario gewählt wird, das heißt, wieviel Volumen zurückgeholt wird, reicht die Spanne von knapp einer Milliarde bis knapp vier Milliarden Euro.

DER AKTIONÄR: Vor einigen Tagen haben Sie die angekündigte Übernahme von IBt Bebig abgeschlossen. Ist damit auch der Rechtsstreit mit einigen IBt-Aktionären endgültig ad acta gelegt? DR. ANDREAS ECKERT: Ja. Eckert & Ziegler hält nun 56,0 Prozent der Stimmrechte und 71,9 Prozent der Gewinnbeteiligung an IBt. Die klagenden Aktionäre sind ausgeschieden. Wir haben das Management neu ordnen können und sind hocherfreut, uns endlich ausschließlich den operativen Herausforderungen stellen zu können. DER AKTIONÄR: Welchen Einfluss auf Umsatz und Ergebnis hat die Erhöhung des Anteils an IBt auf 56 Prozent? DR. ANDREAS ECKERT: Da die IBt schon seit 2008 voll konsolidiert wird, hat die Anteilserhöhung keinen Einfluss auf den ausgewiesenen Konzernumsatz, der Gewinnanteil erhöhte sich aber von circa 38 Prozent auf 72 Prozent. Für das abgeschlossene Jahr 2009, in dem die IBt ein um Sondereffekte bereinigtes Nachsteuerergebnis von 2,1 Millionen Euro auswies, wäre der Einfluss rund 0,7 Millionen Euro gewesen. Da auch bei IBt die Gewinne weiter steigen, werden allein durch das Übernahmeangebot im Jahr 2010 zusätzliche Gewinne von rund einer Million Euro erwartet. DER AKTIONÄR: Wie hoch liegt Ihr derzeitiger Cashbestand? Planen Sie weitere Zukäufe? DR. ANDREAS ECKERT: Zum Jahreswechsel betrugen die liquiden Mittel 44 Millionen Euro. Etwa ein Viertel wird im April 2010 für die Bezahlung des Übernahmeangebots abfließen, den Rest werden wir über Darlehen finanzieren. Ende April sollte der Barmittelbestand somit mindestens 30 Millionen Euro betragen. Weitere Zukäufe sind vorgesehen, aber bis auf die vermeldete geplante Kooperation mit der amerikanischen Core Oncology noch nicht konkret genug, um sie an dieser Stelle anzukündigen.

DER AKTIONÄR: Was macht Sie optimistisch, das Rekordjahr 2009 erneut toppen zu können? DR. ANDREAS ECKERT: Die im Jahr 2009 erzielten Umsätze von 101 Millionen Euro sind nachhaltig und wiederholbar. Daneben wirkt sich im Jahr 2010 verstärkt das Russland-Projekt im Segment Therapie aus. Gleiches gilt für den um Sondereffekte bereinigten Konzerngewinn von 7,5 Millionen Euro. Hier sehen wir neben dem Russland-Projekt weiteres Potential aus Synergien der Nuclitec-Akquisition, wo im Jahr 2009 noch Restrukturierungsaufwendungen von 0,9 Millionen Euro das Ergebnis belasteten. Diese fallen im Folgejahr nicht mehr an und führen sogar zu weiteren Ertragssteigerungen. DER AKTIONÄR: Über Ihre Holding haben Sie in den vergangenen Monaten Ihren Anteil am Unternehmen reduziert. Glauben Sie nicht mehr an weiter steigende Aktienkurse bei Eckert & Ziegler oder gab es andere Gründe? DR. ANDREAS ECKERT: Die Aktienverkäufe, die nur ein paar Prozent des Aktienbestandes der Eckert Wagniskapital und Frühphasenfinanzierung GmbH (EWK) betreffen, haben nichts mit den Entwicklungsperspektiven zu tun. Zum Teil sind sie Umplatzierungen an einen Investor, der bei der Kapitalerhöhung nicht zum Zuge kam, zum Teil haben Sie einfach mit der Liquiditätssituation der EWK (Steuern) zu tun. Ein gewisses Auf und Ab wird es immer geben. DER AKTIONÄR: Wie hoch ist Ihr derzeitiger Anteil? DR. ANDREAS ECKERT: Rund 32 Prozent.

Erfolgsgeschichte geht weiter
Für 2010 hat das Management einen Gewinn je Aktie von 1,80 Euro in Aussicht gestellt, was unter der Berücksichtigung der letzten Kapitalerhöhung einem Zuwachs von 28 Prozent entspräche. Demgegenüber liegt das 2010er-KGV derzeit nur bei knapp 13. Der Titel bleibt ein Kauf; Ziel sind dabei 30 Euro.
gal

Der Spiegel, 22.02.2010

Weder identisch noch verbunden

Leserbrief (Ausgabe 08/2010)
Nr. 2/2010, Kernenergie: Was wird aus dem verstrahlten Müll in der Asse?

Sie schreiben: "Zu den Unternehmen, die das Bergwerk als Müllkippe nutzten, gehört auch die Nuclitec, die damals noch Amersham Buchler hieß. Das Unternehmen verfrachtete 1833 Fässer in die Grube."

Richtig ist: Weder die Nuclitec selbst (die heute als Eckert & Ziegler Nuclitec firmiert) noch eine andere zur Eckert & Ziegler-Gruppe gehörende Gesellschaft war an der bis 1978 praktizierten Einlagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen in der Schachtanlage Asse II beteiligt. Die 1998 gegründete Nuclitec ist mit dem für die Einlagerungen verantwortlichen Unternehmen Amersham Buchler weder identisch, noch ist sie deren Rechtsnachfolgerin oder sonstwie gesellschaftsrechtlich mit ihr verbunden. Nuclitec ist nur Mieter auf dem Betriebsgrundstück der Amersham Buchler und hat von dieser 1998 Vermögenswerte eines Geschäftsbereichs üebrnommen.

Dr. Andreas Eckert, Geschäftsführer Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH, Braunschweig
../downloads/DerSpiegel_08.2010.pdf

4investors.de, 22.02.2010

Eckert & Ziegler: IBt-Pflichtangebot beginnt in Kürze

Das Medizintechnik-Unternehmen Eckert & Ziegler staret am Dienstag das Pflicht-Übernahmeangebot für International Brachytherapy, kurz IBt. Dieses solle bis einschließlich 9. März laufen, teilt das Unternehmen am Montag mit. Ergebnisse wolle man am 16. März vorlegen, so Eckert & Ziegler weiter. Je Aktie von International Brachytherapy bietet der Konzern 3,64 Euro.
mic

Euro am Sonntag, 21.02.2010

Prognosen klar übertroffen

Um satte 15 Cent über den Erwartungen lag das 2009er-Ergebnis von 1,95 Euro pro Aktie bei Eckert & Ziegler. Nach der zur Übernahme der Mehrheit an IBt durchgeführten Kapitalerhöhung soll das Ergebnis mit 1,80 je Anteilsschein 2010 optisch etwas niedriger ausfallen, aber nur wegen der höheren Anzahl von Aktien. In absoluten Zahlen will Vorstandschef Andreas Eckert Umsatz und Gewinn weiter steigern. Die Rückkehr in den US-Markt mit neuen, patentierten Produkten sorgt für Wachstum.
cat

Börsen-Zeitung, 19.02.2010

Eckert & Ziegler verdreifacht Gewinn

Hoffnung für Großauftrag für Schacht Asse
Börsen-Zeitung, 19.02.2010 ge Berlin - Die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik hat dank rasch expandierender Geschäfte in allen drei Sparten erstmals mehr als 100 Mill. Euro erlöst. Der Jahresüberschuss verdreifachte sich nahezu. Selbst ohne Sondereffekte wurde der Gewinn mehr als verdoppelt.

Nachdem die Berliner im Dezember der Forderung der Brüsseler Börse nachkam und ein Übernahmeangebot für den belgischen Medizintechnikhersteller International Brachytherapy (IBt) abgaben, konnten sie mit der Beilegung des schwelenden Rechtsstreits 6,2 Mill. Euro an Rückstellungen auflösen. An IBt halten die Hauptstädter bislang gut 38%. Inklusive dieses Einmaleffekts konnte der Jahresüberschuss 2009 - nach vorläufigen Zahlen - von fast 5 auf rund 14 Mill. fast verdreifacht werden. Bereinigt um diesen Sonderposten wurde der Nettogewinn von 3,4 auf 7,4 Mill. Euro gut verdoppelt - was unter Berücksichtigung der unlängst realisierten Kapitalerhöhung einen Gewinn je Aktie von etwa 1,95 Euro entspreche. Da Vorstandschef Andreas Eckert auch künftig etwa ein Drittel des Gewinns ausschütten will, dürfte die 2009er-Dividende von 30 auf 50 Cent klettern, deutete der Großaktionär unlängst an (vgl. BZ vom 5. Dezember).

Der Umsatz von Eckert & Ziegler schnellte im Vorjahr um gut 40% auf 102 Mill. Euro hoch. In der gleichen Zeit erwirtschafteten die Berliner einen operativen Cash-flow von 23 Mill. Euro - fast dreimal so viel wie in der Periode zuvor. Die liquiden Mittel explodierten von 7 auf 43 Mill. Euro. Von der Steigerung entfallen allerdings 21 Mill. auf zum Bilanzstichtag noch nicht investierte Mittel aus der letzten Kapitalerhöhung. Anfang Dezember hatten die Berliner damit (brutto) 21,5 Mill. Euro erlöst, die hauptsächlich für die neue Sparte Umweltdienste gedacht sind. Hier hatte Eckert & Ziegler Anfang 2009 die Nuclitec preiswert erworben, die schwach radioaktiven Müll aus Krankenhäusern oder Atomkraftwerken konditioniert, zwischenlagert und künftig im Schacht Konrad endlagert. Die Berliner hegen die Hoffnung auf einen Großauftrag zur Neuverpackung der Atommüllfässer aus dem maroden Schacht Asse.

Leserbrief, 18.01.2010

Leserbrief zum SPIEGEL-Artikel vom 11.01.2010, Ausgabe 02/2010, S. 46

In einem Artikel des Magazins "Der Spiegel" vom 11.01.2010 wird Eckert & Ziegler mit einer mutmaßlichen unsachgemäßen Einlagerung von radioaktiven Abfällen in Verbindung gebracht. Dazu ist anzumerken, dass weder der Konzern noch eines seiner Tochter- oder Beteiligungsunternehmen je an der Einlagerung von radioak-tivem Müll in die Schachtanlage Asse in den 70er Jahren beteiligt waren. Die vom SPIEGEL genannte Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH (EZN) ist ein eigenständiges Unternehmen und kein Rechtsnachfolger der Amersham Buchler GmbH & Co KG. Die damals noch als AEA Technology GmbH (AEAT) firmierende Rechtsvorgängerin der EZN erwarb von Amersham Ende der 90er Jahre zwar den Geschäftsbereich Strahlenquellen, mit den Einlagerungen in den 70er Jahren aber hatte AEAT nichts zu tun. Die Tochterfirma eines britischen Konglomerats war auch nicht Partei der Geesthachter Auseinandersetzungen im Jahre 2001.

Nach unserer Kenntnis sprechen die Ergebnisse der damaligen Untersuchungen im Übrigen nicht gegen die damalige Einlagerungspraxis. Von den Vorwürfen einer 3.000fach überhöhten unzulässigen Strahlung blieb am Ende, wie oft in solchen Fällen, nichts übrig. Der Vorgang erwies sich als grober Messfehler der Landesbehörden, aufgeblasen von politisch Interessierten. Gesetze und Grenzwerte waren nicht überschritten, Personen weder geschädigt noch gefährdet. Der Staatsanwalt stellte seine Untersuchungen schnell wieder ein. Zum Restvorwurf der Falschdeklaration wurde nie ein offizieller Abschlussbericht veröffentlicht, insofern ist fraglich, inwieweit die Angaben in der Pressemeldung des schleswig-holsteinischen Umweltministeriums aus dem Jahre 2001 wirklich und vollständig zutreffen. Es ist aufgrund der komplexen Anforderungen jedoch denkbar, dass beim Ausfüllen der Formulare und dem Erstellen der Dokumentation Fehler unterlaufen sind.

Gerade weil die korrekte Deklaration und Dokumentation bei radioaktiven Stoffen anspruchsvoll sind, hat Eckert & Ziegler jüngst das Kompetenzzentrum für sichere Entsorgung GmbH gegründet, das sich ausschließlich auf solche Themen spezialisiert. Als einer der weltweit größten Spezialisten für medizinische und wissenschaftliche Radioisotope wollen wir damit einen Beitrag zur Beruhigung der Ängste und Versachlichung der Diskussion leisten. Wir laden interessierte Parteien daher schon heute ein, sich nach der Fertigstellung des Zentrums sich dieses näher anzuschauen und erläutern zu lassen.
Dr. Andreas Eckert, Vorstandsvorsitzender der Eckert & Ziegler AG

Der Aktionär online, 18.01.2010

Strahlende Gewinne

Tipp des Tages
Eckert & Ziegler (WKN 565 970) kann sich Hoffnungen auf Aufträge aus der anstehenden Säuberung des Wolfenbüttelers Endlagers Asse für radioaktiven Müll machen. Das Volumen wird auf mindestens 2,6 Milliarden Euro geschätzt. -Die Presseberichte zum Endlager Asse in Wolfenbüttel klingen schockierend: Das ehemalige Salzbergwerk droht einzustürzen, die Abfälle, die vor allem von den Atomkraftwerks-Betreibern E.on, Vattenfall Europe, RWE und EnBW stammen, müssen heraufgeholt und anderweitig endgelagert werden - vermutlich im 20 Kilometer entfernten Schacht Konrad, einem stillgelegten Eisenerz-Bergwerk in Salzgitter. Die eigentlich auf Medizintechnik spezialisierte Eckert & Ziegler AG kann sich berechtigte Hoffnungen auf Teile des zu vergebenden Auftrags machen.

Zwei bis vier Milliarden Auftragsvolumen
Neben den Kerngeschäftsfeldern Krebstherapie, die nuklearmedizinische Bildgebung, die Radiopharmazie und industrielle Messtechnik hat Eckert & Ziegler Kompetenzen im Bereich der Entsorgung radioaktiven Mülls aufgebaut. Dieser Geschäftsbereich, der im Kompetenzzentrum für sichere Entsorgung GmbH (KSE) gebündelt ist, trägt aktuell lediglich fünf Millionen Euro zum Gesamtumsatz von über 100 Millionen Euro (2009e) bei. Nicht ohne Grund erwartet Eckert & Ziegler bis 2014 eine Umsatzverdopplung auf 200 Millionen Euro, unter anderem über das neue Geschäftsfeld Umweltdienste. Die jüngsten Nachrichten könnten dieses Ziel jedoch schon früher erreichbar machen.

Gute Voraussetzungen
Die komplette Rückholung des Endlager-Mülls wird Expertenschätzungen zufolge Kosten von mindestens 2,6 Milliarden Euro verursachen. Andere Studien gehen sogar von über vier Milliarden Euro aus. Selbst wenn sich Eckert & Ziegler nur einen Teil des Auftrags sichern kann, wäre das ein Quantensprung für das neue Geschäftsfeld. "Durch die Inbetriebnahme des Schachtes Konrad entsteht ein Milliardenmarkt, von dem sich unser Braunschweiger Kompetenzzentrum sichere Entsorgung seinen Teil sichern kann. Unser Kompetenzzentrum verfügt über die Erfahrung und insbesondere die Infrastruktur für die Konditionierung von Konrad-Containern. Gleichfalls haben wir eine Ausnahmegenehmigung für den innerdeutschen Transport von radioaktiven Abfällen über Landesgrenzen hinweg. Allein die Rückholung von radioaktiven Abfällen aus der Schachtanlage Asse verursacht Kosten zwischen von 0,9 bis 3,7 Milliarden Euro. Wir sind zuversichtlich daran partizipieren zu können.", so Vorstandschef Dr. Andreas Eckert im Interview mit dem AKTIONÄR. Die Voraussetzungen, an lukrative Aufträge für die Entsorgung zu kommen, sind also bestens.

Günstig trotz Rallye
Die Aktie des Medizintechnikers gehörte im vergangenen Jahr zu den Top-Werten im Nebenwertebereich. Dennoch ist der Wert mit einem konservativ geschätzen 2010er-KGV von 10 noch überaus günstig bewertet. Die Story erinnert ein wenig an OHB Technology im Vorfeld des Galileo-Auftrags. DER AKTIONÄR empfiehlt die Aktie daher spekulativ zum Kauf mit Kursziel 25 Euro. Der Stopp sollte bei 15 Euro platziert werden.

Ziel: 25 EUR / Stopp: 15 EUR

aktiencheck.de, 04.01.2010

Eckert & Ziegler bis 19,50 EUR kaufen

Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die Eckert & Ziegler-Aktie (ISIN DE0005659700 / WKN 565970) bis 19,50 EUR zu kaufen. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei es dem Unternehmen gelungen, den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51% auf 77,8 Mio. EUR zu verbessern. Unterm Strich seien 5,3 Mio. EUR geblieben. Zudem habe der operative Cashflow sprunghaft auf 12 Mio. EUR zugenommen. Das Unternehmen besitze trotz hoher Investitionen mit 14,8 Mio. EUR ein solides Cash-Polster.

Der Aufwärtstrend sei gebrochen worden. Damit könnte der jüngste Höhenflug erstmal eine Pause einlegen. Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Kursschwäche zu nutzen und die Aktie von Eckert & Ziegler bis 19,50 EUR zu kaufen. Ein Stoppkurs sollte bei 14,50 EUR platziert werden. (Ausgabe 01)

 
 
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